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Herzlich willkommen

In der ASB-Landesschule NRW werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Rettungsdienst und die anderen, vielfältigen Dienste des ASB aus- und fortgebildet, Ausbilder für die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe geschult, sowie Tagungen und Seminare durchgeführt. Das Haus steht auch externen Gästen für Hotelübernachtungen, Versammlungen oder Lehrgänge zur Verfügung.

Auf diesen Seiten geben wir Ihnen einen Überblick über unser Seminarangebot und die Möglichkeit, sich für einzelne Veranstaltungen anzumelden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Das Team der ASB-Landesschule NRW
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Aktuelle Nachrichten

Günstige Rettungsdienstlehrgänge der ASB-Landesschule NRW durch flexible Preisstruktur

Drei Kategorien ermöglichen individuelle Abstimmung auf persönliche Erfordernisse

asb-figuren250-kleinSeit Anfang 2013 hat die ASB-Landesschule NRW in Erftstadt-Liblar die Preisstruktur für Rettungsdienstlehrgänge umgestellt. Durch eine umfassende Überarbeitung kann so noch besser auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingegangen werden.
Drei Kategorien zu verschiedenen Preisen sind möglich: Unterschieden wird in Lehrgangskosten zu denen auf Wunsch die Mittagsverpflegung oder eine Vollpension hinzugebucht werden kann. Mehr Informationen hier im Internet oder telefonisch unter 02235-927280. Das Team der ASB-Landesschule NRW hilft gerne weiter.
Foto: ASB Witten

Wohlfahrtsverbände fordern Kassen zur Umkehr auf

ASB Zeit-fuer-Pflege-Logo RGB-250Schluss mit Nebelkerzen und Blockade

Tausende Menschen haben sich in den vergangenen zehn Tagen an der Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW und ihrer 930 Pflegedienste „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“ beteiligt, darunter auch der ASB. Mehr als 60 örtliche Aktionen in ganz NRW – vom Autokorso, über Demonstrationen bis hin zu Informationsveranstaltungen – haben die Forderung nach mehr Geld von den Krankenkassen für die häusliche Krankenpflege bekräftigt. Nun rufen die Wohlfahrtsverbände die Kassen zur Umkehr auf.
„Die breite Resonanz unserer Initiative zeigt die zentrale Bedeutung ambulanter Dienste für die Pflege-Infrastruktur in NRW. Sie zeigt aber auch den enormen Druck unter dem die Pflegedienste die Menschen in unserem Land versorgen“, sagt Hermann Zaum, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege NRW. Die Wohlfahrtsverbände fordern eine deutliche Anhebung der Vergütung von Leistungen der häuslichen Krankenpflege durch die Krankenkassen. Sie ist dringend notwendig, um den Pflegekräften die nötige Zeit für eine würdevolle Pflege ihrer Patientinnen und Patienten zu geben.
Das stets bemühte Argument der Krankenkassen gegen eine Anhebung der Vergütung ist seit Jahren das der Beitragsstabilität: Höhere Vergütungen kämen automatisch die Bürgerinnen und Bürger teuer zu stehen, weil dann die Krankenkassenbeiträge steigen würden, so die Argumentation. Hermann Zaum: „Der Kassen liebstes Schreckgespenst ist und bleibt eine leere Drohung. Die häusliche Krankenpflege macht seit Jahren konstant zwei Prozent an den gesamten Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen aus. Die Kassen können diese Pflegeleistungen deutlich besser vergüten, ohne dass das spürbare Auswirkungen auf die Beiträge der Versicherten hätte.“
Um die Situation der Patientinnen und Patienten sowie der Pflegekräfte endlich zu verbessern, müssen sich die Krankenkassen jetzt bewegen. In ersten Reaktionen auf die Initiative „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“ haben die Kassen allerdings versucht, mit falschen Behauptungen Verwirrung zu stiften und vom zentralen Problem der unzureichenden Vergütung abzulenken. Zaum: „Statt Nebelkerzen zu werfen und das eigentliche Problem weiter auszusitzen, brauchen wir eine neue Kultur in den Vergütungsverhandlungen. Die Patientinnen und Patienten sowie Pflegkräfte brauchen jetzt Krankenkassen, die ihrer Verantwortung für gute Pflege gerecht werden.“
Mehr Informationen zur Initiative: www.hilfe-fuer-pflege.de

Initiative „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“ gestartet

ASB Zeit-fuer-Pflege-Logo RGB-250ASB: Häusliche Pflege ist unterfinanziert

Auch der ASB in NRW beteiligt sich an der Aktion „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“, einer landesweiten Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW.
Die Organisationen forderten bessere Bedingungen in der häuslichen Krankenpflege und vor allem mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Von den Krankenkassen verlangten sie eine angemessene Vergütung der Pflegeleistungen. Im Aktionszeitraum vom 15. bis zum 28. April 2013 finden dazu nrw-weit Aktionen statt.
Der Hintergrund: Die Qualität der ambulanten Pflege ist bedroht, denn während alles andere deutlich teurer geworden ist, haben die Krankenkassen die Vergütungssätze für die ambulante Pflege in den vergangenen zehn Jahren nur minimal erhöht. Kostensteigerungen durch höhere Löhne und Sachkosten können von den Pflegediensten schon längst nicht mehr adäquat aufgefangen werden. Auch der bürokratische Aufwand verschlingt immer mehr Ressourcen. Der zeitliche Druck auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegediensten steigt ständig – und das spüren auch die Patientinnen und Patienten. „Um weiterhin gute Arbeit leisten zu können, brauchen die Dienste von den Kassen deutlich mehr Geld. Denn Geld bedeutet hier Zeit – und die zählt für die Menschen“, so Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW.
Weitere Informationen unter www.hilfe-fuer-pflege.de

Fachtagung KRIFA „Kritische Infrastruktur“ im April 2013 in Münster

KatSFotosGWundBetr_018bBlackout und seine Folgen beherrschen

Die Premiere der Veranstaltung KRIFA "Kritische Infrastruktur" rückt als Schwerpunktthema einen möglichen Blackout in den Fokus. Wenn der Strom tatsächlich ausfällt – und dies womöglich über einen längeren Zeitraum: Wer hält lebenserhaltende Systeme aufrecht, wer versorgt die Menschen mit Wasser und Lebensmitteln, wie wird die Kommunikation gesichert?
Die Fachtagung KRIFA, die am 18. April 2013 in Münster stattfindet, liefert Beispiele aus und für die Praxis: Was lief bei vergangenen Einsätzen gut, wo gab es Probleme? Die konkreten Fälle werden wissenschaftlich und theoretisch unterfüttert.
Die Veranstaltung richtet sich an Feuerwehren, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, an Betreiber Kritischer Infrastrukturen wie Betriebs- und Mobilfunk, Rechenzentren, Tankstellen, Beleuchtung, Wasserversorgung, Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung, Finanzdienstleister und Banken sowie an das Gesundheitswesen inkl. der ambulanten und stationären Pflegedienste. Das Programm der KRIFA findet unter Beteiligung des ASB statt. Mehr Informationen unter www.krifa.de
Foto: privat

Günstigere Rettungsdienstlehrgänge der ASB-Landesschule NRW durch neue Preisstruktur

asb_auw_fz2007_030-zanettini-250Drei Kategorien ermöglichen individuelle Abstimmung auf persönliche Erfordernisse

Seit Anfang 2013 hat die ASB-Landesschule NRW in Erftstadt-Liblar die Preisstruktur für Rettungsdienstlehrgänge umgestellt. Durch eine umfassende Überarbeitung kann jetzt noch besser auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingegangen werden.
Drei Kategorien zu verschiedenen Preisen sind möglich: Unterschieden wird in Lehrgangskosten zu denen auf Wunsch die Mittagsverpflegung oder eine Vollpension hinzugebucht werden kann. Mehr Informationen hier im Internet oder telefonisch unter 02235-927280. Das Team der ASB-Landesschule NRW hilft gerne weiter.
Foto: ASB/F. Zanettini

Wahljahr-Kampagne

ASB NRW Plakat Stimme fur 2017 A1mit ASJ RZ 180

Der ASB NRW und die ASJ NRW haben zum "Wahljahr 2017" die Aktion "Unsere Stimme für ..."  gestartet, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Populismus und Hass zu setzen und das Bewusstsein für eine solidarische und gerechte Gesellschaft zu schärfen. mehr

ASB-Landesschule NRW | Carl-Schurz-Straße 191 | 50374 Erftstadt
Telefon: 02235-92728-0   |  Fax: 02235-92728-29
E-Mail: landesschule@asb-nrw.de |  Internet: www.asb-landesschule-nrw.de

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