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Die bisher gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. (MHD) unterhaltene Betreuungseinheit im Herner Katastrophenschutz wird künftig allein durch den Arbeiter-Samariter-Bund getragen.

Der MHD in Herne zieht sich nach jahrelangem, intensiven Engagement aus dem Katastrophenschutz zurück und hat die Aufgaben und Fahrzeuge an den Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V. übertragen. An der offiziellen Übergabe nahmen auch Vertreter*innen der Bezirksregierung Arnsberg sowie der Unteren Katastrophenschutzbehörde der Stadt Herne teil.

„Wir haben unseren Stab an ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und können die Betreuungseinheit langfristig bereitstellen“, erklärt Thorsten Budasz, Leiter des ASB-Katastrophenschutzes anlässlich des Termins. „Wir danken dem Team des Malteser Hilfsdienstes für die enge Kooperation in der Vergangenheit und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit in anderen Bereichen." Der MHD zieht sich lediglich aus dem Katastrophenschutz zurück und setzt seine Arbeit auf anderen ehren- und hauptamtlichen Feldern fort.

Die nun vom ASB getragene Betreuungseinheit sichert mit etlichen ehrenamtlich Engagierten im Falle von Großeinsätzen wie zum Beispiel Bombenentschärfungen oder anderen Evakuierung die Betreuung und Versorgung von Einsatzkräften und Bürger*innen. Das Katastrophenschutzteam des ASB kann dafür auf eine lange Erfahrung aus zahlreichen Einsätzen in der Region zurückblicken. Mehr über den ASB Herne-Gelsenkirchen hier
Foto: ASB Herne-Gelsenkirchen

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