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Mit einem Festakt am 9. Dezember 2019 in Düsseldorf ehrte Nordrhein-Westfalen die Männer und Frauen, die sich ehrenamtlich im Katastrophenschutz engagieren, darunter auch Samariter*innen aus verschiedenen Katastrophenschutzeinheiten in NRW.

„Die Ehrenamtlichen sind das Fundament unseres Gemeinwesens. Sie zu fördern, zu schützen und zu stärken, kommt direkt unserer Demokratie zu Gute“, sagte Minister Herbert Reul zum Internationalen Tag des Ehrenamtes. Die Stärkung des Ehrenamtes ist erklärtes Ziel der Landesregierung. Deshalb hat das Innenministerium in diesem Jahr auch eine breit angelegte Befragung von Ehrenamtlichen und nicht Engagierten im Katastrophenschutz durchgeführt. Sie soll Grundlage einer neuen Imagestrategie werden, die alte Mitglieder binden und neue für die im Katastrophenschutz tätigen Organisationen gewinnen soll.

Parallel dazu führte das Ministerium in diesem Jahr eine Reihe von Veranstaltungen durch, mit denen das Ehrenamt im Katastrophenschutz eine größere Wertschätzung erhalten und bekannter gemacht werden sollte. Diese Maßnahmen wurden gemeinsam mit den Organisationen aus dem Katastrophenschutz – Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Technisches Hilfswerk, Verband der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen – erarbeitet, geplant und durchgeführt. Zu dem Festakt im Ministerium waren 200 Gäste geladen, die daran mitgewirkt hatten.

Minister Reul: „Der Katastrophenschutz für die Menschen in Nordrhein-Westfalen wäre ohne die ehrenamtlich Engagierten in dieser Form überhaupt nicht denkbar. Ich bedanke mich ausdrücklich bei jedem, der sich hier einsetzt.“
Textquelle: Ministerium des Innern NRW; Foto: ASB NRW e.V.

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