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Herzlich willkommen

stoerer 30 jahre landesschule 250 1In der ASB-Landesschule NRW werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Rettungsdienst und die anderen, vielfältigen Dienste des ASB aus- und fortgebildet, Ausbilder für die Ausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe geschult, sowie Tagungen und Seminare durchgeführt. Das Haus steht auch externen Gästen für Hotelübernachtungen, Versammlungen oder Lehrgänge zur Verfügung.

Auf diesen Seiten geben wir Ihnen einen Überblick über unser Seminarangebot und die Möglichkeit, sich für einzelne Veranstaltungen anzumelden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Das Team der ASB-Landesschule NRW
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Aktuelle Nachrichten

Aus- und Fortbildungstermine 2015

asb-figuren250-kleinDie Aus- und Fordbildungstermine der ASB-Landesschule NRW für das Jahr 2015  sind online abrufbar.

Aktuelle und kommende Lehrgänge finden Sie in den Rubriken Rettungsdienstlehrgänge, Betriebssanitäter und Ausbilderlehrgänge.

Das Team der ASB-Landesschule NRW steht für Fragen gerne zur Verfügung:
Telefon: 02235-92728-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

weihnachtsbaer-2Gesundheit, Glück und Erfolg für 2015!

Das Team der ASB-Landesschule NRW wünscht ein frohes, harmonisches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Für die gute Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Übrigens: Der Arbeiter-Samariter-Bund hat 2015 zum "Jahr der Ersten Hilfe" ausgerufen. Er möchte damit auf die Bedeutung von Hilfsmaßnahmen für Menschen in Notsituationen aufmerksam machen; mehr Infos dazu hier

Wir helfen hier und jetzt.
ASB-Landesschule NRW

ASB bei Expertenanhörung zum Rettungsgesetz NRW

asb-landtag-22-10-2014Am 22. Oktober 2014 fand im Düsseldorfer Landtag eine Expertenanhörung zum Rettungsgesetz NRW (RettG NRW) statt.

Auch der Arbeiter-Samariter-Bund NRW, vertreten durch Landesvorstand Frank Sarangi, Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink und den Geschäftsführer des ASB Münster, Dirk Winter, nahm an der Sitzung teil. Der Arbeiter-Samariter-Bund ist in NRW in vielen Kommunen und Städten am Rettungsdienst und Katastrophenschutzsystem beteiligt.

Die Hilfsorganisationen begrüßten den dort diskutierten Gesetzentwurf. Er berücksichtigt den Rettungsdienst als Teil eines Gesamtsystems aus Zivilschutz, Katastrophenschutz und alltäglicher Gefahrenabwehr, das in Nordrhein-Westfalen vor allem durch das Zusammenwirken der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen und Helfer/-innen getragen wird. Dazu Landesvorstand Frank Sarangi: „Wir begrüßen das klare Bekenntnis der Landesregierung zur Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, wie dies im Gesetz in der Erweiterung seines Geltungsbereiches ebenso zum Ausdruck gebracht wird, wie durch die Regelung zum Rettungsdienstbedarfsplan sowie zur Übertragung rettungsdienstlicher Aufgaben auf Dritte. Dies vermag für den im Landesrecht erforderlichen gesicherten Boden zu sorgen.“
Foto: ASB NRW

Multiplikatorenschulung für die Grundausbildung im Katastrophenschutz

Multipli THGL 2014-08-31 024k-1-497Vom 29. bis 31. August 2014 fand an der ASB-Landesschule NRW wieder eine Multiplikatorenschulung für die Grundausbildung im Katastrophenschutz statt.

Diesmal standen die Lehrgänge "Grundlagen KatS" und der "Technikhelfer-Grundlehrgang" auf dem Lehrplan. Diese beiden Lehrgänge gehören zur Grundausbildung jeder Einsatzkraft, die in den NRW-Einsatzeinheiten tätig ist. Samariter aus verschiedenen nordrhein-westfälischen Ortsverbänden ließen sich durch die Dozenten Patrick Kämmerling, Clemens Schröder und Marco Woltermann in die Lehrgangskonzepte einweisen, um vor Ort künftig die neuen Einsatzkräfte der Einsatzeinheiten zu schulen.

Multipli THGL 2014-08-31 042k-1-497Fotos: ASB/Clemens Schröder

Bundeskanzlerin Merkel informierte sich bei Samaritern über freiwilliges Engagement und Katastrophenschutz

merkel-bbk-motorrad-497Am 19. August 2014 stattete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn einen Besuch ab, um sich aus erster Hand über die vielfältigen Leistungen der Hilfsorganisationen und das Katastrophenschutzsystem in Deutschland zu informieren. Mit dem Besuch wollte die Bundeskanzlerin auch ihren Dank und ihren Respekt für das Engagement der vielen tausenden freiwillig Aktiven im nationalen Katastrophenschutz zum Ausdruck bringen.

An der Veranstaltung nahmen ebenfalls Bundesinnenminister Thomas de Maizière und als Gastgeber Christoph Unger, Präsident des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, teil. Neben DRK, DLRG, JUH, MHD, Feuerwehr und THW war auch der Arbeiter-Samariter-Bund als eine der großen Hilfsorganisationen in Deutschland bei der Präsentation vertreten.

ASB-Bundesarzt und Vorsitzender des ASB NRW, Dr. Georg Scholz, begrüßte die Bundeskanzlerin am ASB-Stand im Innenhof des BBK. Anschließend stellten Samariterinnen und Samariter Angela Merkel exemplarisch verschiedene ASB-Hilfsangebote vor. So präsentierte sich die ASB-Taucherstaffel mit einem Wasserrettungsboot. Die ASB-Motorradstaffel demonstrierte ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der ASB-Rettungsdienst gab einen Einblick in seine Arbeit. Im Gespräch mit den ASB‘lern interessierte sich die Bundeskanzlerin vor allem für deren Motivation, die Aufgaben, Erfahrungen und die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf. „Es ist beruhigend zu wissen, dass Sie jederzeit einsatzbereit sind“ erklärte Merkel „Sie packen an, wenn Not am Mann ist. Es ist unbezahlbar, was Sie für unsere Gesellschaft leisten, Sie sind eine der tragenden Säulen des Bevölkerungsschutzes." Der ASB-Auftritt wurde mit Unterstützung der ASB-Verbände Bergisch Land, Dortmund, Düsseldorf, Erft-Düren und Ostwestfalen-Lippe realisiert. Nach dem Rundgang unterhielt sich die Bundeskanzlerin mit rund dreißig freiwillig Aktiven während eines Mittagessens in der Kantine des BBK. „Ohne Freiwillige ist kein Staat zu machen“, konstatierte Bundeskanzlerin Angela Merkel während ihres Besuches.

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Nach seinem Treffen mit der Bundeskanzlerin sagte Dr. Georg Scholz: „Der demografische Wandel sowie andere Welt- und Wertebilder machen sich auch im ASB in der Nachwuchsgewinnung bemerkbar. Es ist schwieriger geworden, die Menschen für ein soziales Engagement zu begeistern. Umso mehr freut mich die Wertschätzung der Freiwilligen durch die Kanzlerin. Diese Anerkennung gibt ihnen Bestätigung für ihre Leistungen, und für den Verband gibt es Hoffnung für die Zukunft des freiwilligen Engagements.“

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse der Bundeskanzlerin an der Arbeit des ASB. In den letzten 125 Jahren konnte der ASB in vielen Krisensituationen helfen und auch in Zukunft werden sich die Menschen auf die ASB-Hilfsleistungen verlassen können. Wichtig ist hierbei allerdings eine umfassende Unterstützung durch Politik und Gesellschaft, damit auch weiterhin viele Menschen ehrenamtlich tätig sein wollen und können.“, erklärte Dr. Stefan Sandbrink, Landesgeschäftsführer des ASB NRW nach der Veranstaltung.

Rund 15.000 Frauen und Männer engagieren sich in ganz Deutschland derzeit ehrenamtlich beim ASB im Bereich des Bevölkerungsschutzes und der sozialen Dienstleistungen. Sie leisten im Notfall schnelle medizinische Hilfe im In- und Ausland und sind unverzichtbar in vielen Dienstleistungen für Senioren, Kinder und Menschen mit Behinderung.

Das Bild zeigt von links: ASB-Bundesarzt Dr. Georg Scholz, Samariter Michael König von der ASB-Motorradstaffel Dortmund, Samariterin Heike Dremmen von der Rettungshundestaffel des ASB Erft-Düren, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Landesgeschäftsführer des ASB NRW, Dr. Stefan Sandbrink. Foto: ASB/Susanne Hörle 

Freiwilligendienste

asb-bfd-180Der ASB bietet den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in den unterschiedlichen Einsatzgebieten an.
Infos zum BFD und FSJ

ASB-Landesschule NRW | Carl-Schurz-Straße 191 | 50374 Erftstadt
Telefon: 02235-92728-0   |  Fax: 02235-92728-29
E-Mail: landesschule@asb-nrw.de |  Internet: www.asb-landesschule-nrw.de

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